AI SUMMARY: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Unser Azubi Brian stellt sich vor Mit Neugier, Motivation und viel Einsatz macht Brian bei uns seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Jeden Tag sammelt er neue Erfahrungen, lernt unterschiedliche Aufgabenbereiche kennen und wächst Schritt für Schritt in den Berufsalltag hinein. Erfahre hier, was Brian besonders spannend findet und wie er die […]

Unser Azubi stellt sich vor

Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Unser Azubi Brian stellt sich vor

Mit Neugier, Motivation und viel Einsatz macht Brian bei uns seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Jeden Tag sammelt er neue Erfahrungen, lernt unterschiedliche Aufgabenbereiche kennen und wächst Schritt für Schritt in den Berufsalltag hinein. Erfahre hier, was Brian besonders spannend findet und wie er die Möglichkeit erhält, Verantwortung zu übernehmen. 

Lerne das Team kennen

Wie bist du auf den Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gekommen?    

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Ich habe mich schon immer für das Programmieren interessiert. Es hat mich fasziniert, wie aus einfachem Code Programme entstehen können, die wir tagtäglich nutzen, von Websites bis hin zu komplexeren Softwarelösungen. Was mich daran besonders reizt, ist der kreative Aspekt und die Herausforderung, Probleme zu lösen. Der Beruf des Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung war dann die richtige Wahl für mich, weil ich gerne an Herausforderungen arbeite und dabei nicht nur technische Fähigkeiten benötige, sondern auch meine Kreativität einbringen kann.

Wie bist dein Arbeitsalltag bei RZH aus?

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Morgens komme ich in die Firma, begrüße meine Kolleg:innen und setze mich dann an meinen PC. Der erste Schritt ist, meine E-Mails zu checken, um zu sehen, ob es neue Aufgaben oder wichtige Nachrichten gibt. Falls alles ruhig ist, starte ich mit meinen geplanten Aufgaben für den Tag. Wenn ich Unterstützung in anderen Abteilungen anbieten kann, bin ich auch gerne bereit, dort zu helfen. (Besonders schätze ich, dass man hier nicht nur auf sein eigenes Aufgabenfeld fokussiert ist, sondern die Möglichkeit hat, sich auch in andere Themen einzubringen.)

Was sind die Kernbereiche deiner Ausbildung?

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Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ist mein Job ziemlich vielfältig. Die Kernbereiche umfassen das Planen, Entwickeln, Implementieren und die Einführung von Softwarelösungen. Zunächst ist es wichtig, sich intensiv mit der Problemstellung auseinanderzusetzen und zu planen, welche Funktionen das Programm haben soll und welche Ressourcen dafür benötigt werden. Nach der Planungsphase geht es dann ans Entwickeln. Manchmal muss man bestehende Programme erweitern und neue Funktionen implementieren. Eine wichtige Aufgabe ist es auch, die Anwender in die Nutzung der Software einzuführen, damit sie sie effizient einsetzen können.

Wenn du RZH als Arbeitgeber in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?   

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Ich würde RZH als kompetent, hilfsbereit und vielfältig beschreiben. Bei RZH arbeiten wirklich viele Expert:innen, die ihr Wissen gerne teilen. Man merkt, dass jede:r hier weiß, was sie/er tut, aber gleichzeitig gibt es immer einen offenen Austausch. Was mir besonders gut gefällt, ist, wie hilfsbereit alle sind. Egal ob bei fachlichen Fragen oder wenn man Unterstützung bei einem Problem braucht, hier wird einem immer geholfen. Zudem ist die Vielfalt der Aufgaben und auch der Persönlichkeiten im Team ein großer Vorteil. Jeder ist individuell, was den Arbeitsalltag sehr interessant und abwechslungsreich macht.

Welche positiven Überraschungen im Arbeitsalltag haben dich am meisten gefreut?  

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Einer der größten positiven Überraschungen war auf jeden Fall, wie offen und freundlich der Umgang hier ist. Man fühlt sich nie alleine gelassen, sondern kann jederzeit mit den Kolleg:innen sprechen und bekommt Hilfe, wenn man sie braucht. Besonders schätze ich das offene Ohr, wenn es mal nicht so gut läuft oder man mehr Zeit für eine Aufgabe braucht. Man bekommt das Gefühl, dass hier nicht nur die Arbeit zählt, sondern auch das Wohl der Mitarbeitenden, was ich als sehr wichtig empfinde.

Gab es spezielle Herausforderungen im Rahmen deiner Ausbildung?  

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Ja, die gab es auf jeden Fall. Besonders zu Beginn war es eine Herausforderung, beim Programmieren den Überblick zu behalten, weil ich vieles von Grund auf neu lernen musste. Es gab Momente, in denen ich nicht ganz verstanden habe, warum bestimmte Dinge so und nicht anders funktionieren, aber mit der Zeit bekomme ich ein besseres Verständnis für die grundlegenden Prinzipien der Softwareentwicklung. Eine andere Herausforderung war der Übergang vom schulischen Alltag zum Arbeitsalltag. Nach 13 Jahren Schule war das erstmal eine Umstellung. Es ist ein ganz anderes Tempo und eine andere Struktur, aber mittlerweile habe ich mich gut eingelebt.

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