Erfahrungen unserer Werkstudentin
Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Grace Erfahrungen als Werkstudentin
Durch Engagement, Lernbereitschaft und den Mut, Neues auszuprobieren, hat sie sich fachlich wie persönlich weiterentwickelt. Heute gestaltet sie Prozesse aktiv mit und denkt über den Tellerrand hinaus. Lese in ihrem Interview mehr über ihre Erfahrungen als Werkstudentin.
Lerne das Team kennenWie bist du damals auf RZH aufmerksam geworden und was hat dich an RZH überzeugt?
.cls-1 { fill: #77933c; }Ich bin während der Corona-Zeit über ein Online-Event der Hochschule Niederrhein namens „Lunch & Connect“ auf RZH aufmerksam geworden. RZH war eines der teilnehmenden Unternehmen, und sowohl das Profil als auch die Stellenausschreibungen sprachen mich sofort an – obwohl ich damals noch nicht genau wusste, was mich in der Praxis erwarten würde. Im Gespräch waren alle sehr offen, freundlich und meine fehlende Berufserfahrung spielte überhaupt keine Rolle. Wir vereinbarten anschließend einen Termin für ein persönliches Gespräch im Unternehmen, bei dem ich meinen späteren Teamleiter kennenlernte. Seine Offenheit, mir Neues beizubringen und mich fachlich weiterzuentwickeln, hat mich endgültig überzeugt. Die positive, hilfsbereite Atmosphäre hat mir direkt das Gefühl gegeben, dass RZH der richtige Ort für meinen Einstieg ist.
Wie sah ein typischer Arbeitstag für dich als Werkstudentin aus?
.cls-1 { fill: #77933c; }Das war je nach Projekt sehr unterschiedlich, aber meistens gab es eine klare Prioritätenliste für den Tag. Typisch war z.B.: • Abstimmung mit Kolleg:innen (kurze Updates: was wurde schon erledigt, was steht an, was ist dringend, wo benötige ich Input) • Bearbeitung konkreter Aufgaben in HR-/Payroll-Kontexten, z.B. Auswertungen, Datenprüfungen oder Unterstützung bei Konfigurationen/Masken/Prozessen • Dokumentation: Ergebnisse festhalten, Schritte nachvollziehbar dokumentieren, ggf. Anleitungen erstellen • Rückfragen klären und Dinge „zu Ende bringen“: also nicht nur anfangen, sondern so liefern, dass andere direkt weiterarbeiten können Was mir daran gefallen hat: Man hat schnell gemerkt, dass die Aufgaben echten Nutzen haben, weil sie direkt im Tagesgeschäft gebraucht wurden.
Wie gut ließ sich die Arbeit mit deinem Studium vereinbaren?
.cls-1 { fill: #77933c; }Sehr gut, die Arbeitszeiten waren planbar und ich konnte Prüfungsphasen/Abgaben kommunizieren und entsprechend meine Arbeit anpassen. Auf das Studium wird bei RZH immer Rücksicht genommen.
Wem würdest du eine Werkstudententätigkeit bei RZH empfehlen?
.cls-1 { fill: #77933c; }Ich würde es besonders Menschen empfehlen, die: • Lust haben, praxisnah zu lernen und Verantwortung zu übernehmen • strukturiert arbeiten und gerne Dinge ordentlich dokumentieren • sich nicht scheuen, nachzufragen und Zusammenhänge wirklich zu verstehen • Interesse an HR/Payroll/IT oder generell an Prozess- und Daten-Themen haben Diese Position richtet sich weniger an Personen, die lediglich eine Stelle mit geringem Lernaufwand suchen, sondern an jene, die sich weiterentwickeln möchten und dabei von einer sehr steilen Lernkurve profitieren wollen.
Welche Rolle hast du jetzt bei RZH?
.cls-1 { fill: #77933c; }Aktuell bin ich im Bereich Innovation/Optimierung tätig und arbeite viel an Schnittstellen-Themen zwischen Fachbereich und Technik: Prozesse verbessern, Daten-/Reporting-Themen vorantreiben und Projekte begleiten, die mehrere Teams betreffen. Ein Schwerpunkt ist dabei, Informationen und Daten so aufzubereiten, dass daraus bessere Entscheidungen und effizientere Abläufe entstehen.
Hat die Werkstudententätigkeit dein Studium durch einen praktischen Teil bereichert?
.cls-1 { fill: #77933c; }Ja, definitiv. Ich konnte viele theoretische Inhalte aus dem Studium besser einordnen, weil ich gesehen habe, wie sie in der Praxis aussehen: z.B. wie Prozesse aufgebaut sind, warum Datenqualität so entscheidend ist, wie Anforderungen entstehen und warum Kommunikation/Dokumentation im Arbeitsalltag so viel ausmacht. Außerdem habe ich gelernt, strukturierter zu arbeiten und Themen eigenständig voranzutreiben, was mir auch im Studium (z.B. bei Projekten/Arbeiten) sehr geholfen hat.
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